Meeresschutzgebiet - Was tun?

Erleben Sie natürliche Meeresgebiete. Mit einfachen Maßnahmen tragen Sie zum Erhalt bei.

Helfen Sie mit Buchten sauber zu halten.

Die Möglichkeiten sind vielfältig – Umweltmeldung, selbst recyclen, einen Strand säubern oder das Revier bewerten...

Machen Sie eine Umweltmeldung!

Ganz einfach via App oder per mail.

Recyclen Sie selbst! Nicht alles ist Restmüll!

Sammeln Sie Rohstoffe wie Plastikflaschen, Dosen & Konserven und Glasflaschen.

Säubern Sie einen Strand!

Sie möchten nicht wegsehen, dann werden sie aktiv und säubern eine Bucht. So geht's!

Elafithen - Meeresschildkröte zu Gast

Zu dem Archipel der Elaphiten gehören insgesamt dreizehn Inseln. Nur die drei größten Inseln Koločep, Lopud und Šipan sind bewohnt. Die Seegrasswiesen in geschützteren Lagen bilden die Grundlage für die große Artenvielfalt. Sichtungen der unechten Karettschildkröte!
Die Festlandküste steigt steil an und bietet so für die Elaphiten einen natürlichen Schutz gegen kalte Festlandwinde. Auf den Elaphiten sind die steilen Felsen durch die grünen Kronen der riesigen Kiefern geschmückt. Auf der kleinen Insel Kolocep steht subtropische Vegetation wie Pinien, Zypressen, Palmen, Aloe, Kakteen und Südfrüchte nebeneinander.
ZU SEHEN: Der steinige Meeresboden ist mit grünen, schwarzen und roten Algen bedeckt und ist reich an Fischen, Garnelen und Muscheln. Im Bereich des Mljet Kanal und um die kleine felsige Insel Sveti Andrija gibt es Korallenriffe. Die großen Meereschildkröte lieben die Ruhe und die guten Futterplätze.
NAUTISCHE INFOS:
Keine Eintrittsgebühren in diesen Park.
Zum Festmachen gibt es einige Kais, einzelne Stege und einige Ankerplätze.

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Prvic, wo Hummer & Scampi hausen

Die unbewohnte Insel Prvić liegt 2sm südöstlich von Krk. Aufgrund der vielfältigen Pflanzenvorkommen wurde Prvic zu einem Schutzgebiet für Pflanzen und Vögel erklärt.  An den Küsten dieses Schutzgebietes sind Schalentiere wie Hummer und Scampi ansässig. 
Die Insel sieht aus wie eine steile Klippe und ist bekannt für ihren Leuchtturm Stražica am nördlichsten Kap Brezonjin.
ZU SEHEN: Die hohe Konzentration von Salbei wird sowohl für die Schaf- als auch für die Bienenzucht geschätzt. Zu den geschützten Arten zählen die heimischen Eulen sowie die Gänsegeiger. Bei den Fischen sind vor allem die Zahnbrassen häufig.
NAUTISCHE INFOS: Das ruhige Prvic bietet keine einladenden Anlegestellen noch geschützte Buchten. Doch beim Passieren machen vielleicht gerade die Gänsegeiger eine Showeinlage, oder Raubfische jagen...

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Seenomaden in wilder Natur

Gerade begeistern die Seenomaden mit Ihrem aktuellen Vortrag kalt/warm durch Bildern von intakter Natur sowohl im hohen Norden als auch in der Karibik. Doch beim Anblick der aktuellen Kampagnenkarte 'Saubere Buchten mit der Umweltmeldung' von Living Ocean rutscht Ihnen heraus „Das sollte man weltweit machen“.

 © http://viola.bplaced.de/PlastoMeer/modul5.html
Gerade Reisende auf den Weltmeeren können das wahre Ausmaß der Verschmutzung unserer Meere ermessen. Ob sie enttäuscht eine verschmutzte Buchten wieder verlassen nach dem ersehnten Landfall oder einem der sieben Müllstrudel ausweichen. 
Im Jahr 1997 segelte der Meeresforscher Charles J. Moore im Nordpazifik und stieß auf den ersten großen Müllstrudel. Noch glaube der Segler an einem Zusammenhang mit einem Tsunami und dessen Reste, doch es stellt sich 1999 heraus, dass dies kein Zufall war – sondern ein neues Phänomen. Der Müll wird zwischen den Kontinenten im Kreis getrieben – in Gang gehalten von Wind und Erdrotation. Später fanden andere Wissenschaftler weitere solcher Müllstrudel – im Atlantik, im Südpazifik, im Indischen Ozean.

Wir als Living Ocean fangen mal im Mittelmeer (Kroatien, Griechenland) an. Wir wollen die Buchten wieder sauber bekommen und auch während unseres eigenen Törns die intakte Natur in der Ankerbucht genießen. Das geht ganz einfach mit der Umweltmeldung.

Wie wichtig den Seenomaden die Natur ist, zeigen sie indem sie auf der aktuellen Vortragsreise die Kampagnenkarte „Saubere Buchten mit der Umweltmeldung“ im Gepäck habenund auch gerne weitergeben! Wir sagen Danke.
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Umweltmeldung Live auf der Boot Tulln

Anfang März auf der Austrian Boat Show nutzen viele Interessierte die Möglichkeit die Umweltmeldung live zu sehen. Im Rahmen der Vortragsreihe von mySea, dem digitalen Revierführer zeigte Markus Steiner von Living Ocean Society wie jeder Wassersportler mit wenigen Klicks der Umwelt helfen kann.

Jeden Messetag wurde mySea vom Gründer Axel Dullberg persönlich vorgestellt. Der begeisterte Segler weiß aus eigener Erfahrung, welche Informationen notwendig sind, um den Urlaub genießen zu können. Doch er verschließt die Augen nicht vor Umweltverschmutzung und will mithelfen die Buchten sauber zu halten. Anhand von wenigen Bildern aus Kroatien macht Markus Steiner deutlich, dass es Buchten gibt, wo eine Umweltmeldung notwendig ist und zeigt live die Anlage in mySea. Zur Nutzung der mySea App ist eine einmalige Registrierung notwendig.
Mit dem Smartphone die Umweltmeldung in 7 Klicks abschließen. So funktioniert es...
1 Mit dem Plus starten Sie die Umweltmeldung, um einen POIs (Point of Interest) anzulegen.

2 Den neuen POI (Point of Interest) anlegen mit Name, ev. umgangssprachliche Bezeichnung und den nächstgelegen Ort.

3 Kategorie UMWELT aus der Liste auswählen.

4 Wählen Sie den Ort der Verunreinigung. Ist der Müll im Wasser oder am Ufer? Fügen Sie ev. eine kurze Beschreibung hinzu.

5 Das Wichtigste! Legen Sie die Position fest. Das GPS hilft und schränkt das Gebiet ein. Jetzt gilt es die genaue Position zu lokalisieren...

6 Bitte hineinzoomen und Position festlegen. Dann SPEICHERN!

7 Fügen Sie ein Foto hinzu, denn ein Foto beschreibt es meist am Besten! Mit ERLEDIGT ist die Umweltmeldung angeschlossen.

So sieht die abgeschlossene Umweltmeldung aus!
  • Die eingegangenen Umweltmeldungen gehen von mySea direkt an Living Ocean. Dort werden sie erfasst, beurteilt und zusammengeführt. 
  • Im Namen von Living Ocean werden die strukturierten Informationen, ohne Nennung des Erfassers, an lokale Behörden und Vertreter des Tourismus weitergeleitet. 
  • Diese können dann entscheiden, welche Maßnahme umgesetzt wird, um die Verunreinigung zu räumen und zukünftig zu vermeiden. 
  • Wir als Living Ocean bleiben auch weiterhin in Kontakt mit den Behörden und verfolgen die Sache weiter....

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Revierführer mySea


Der digitale Revierführer mySea ist ein perfekter Törnbegleiter, der für Wassersporter viele Information bereithält. Basierend auf der kostenlosen Information zu mehr als 30.000 Point of Interest (POI), wie Ankerplätze, Häfen Versorgung und Restaurant bietet die App auch Insidertipps. Aktive User nutzen Kommentare und Bewertungen anderer, um ihren Törn noch schöner zu gestalten.
Durch die Kooperation zwischen Living Ocean Society und mySea entstanden neue Möglichkeiten für Wassersportler um mitzuhelfen die intakte Umwelt zu erhalten. 
  • Sie finden mehr als 160 Müllrecycling – Standorte entlang der Küsten für Kroatien und Griechenland auf der App. 
  • Sie finden Bewertungen von Buchten und Stränden in Bezug auf Wasserqualität und Zustand des Ufers. Diese Kriterien helfen mit ein Gebiet einzuschätzen. 
  • Sie können auf der App von mySea sehr einfach eine Umweltmeldung erfassen. Auf dem Smartphone sehr intuitiv gestaltet, legen Sie einen neuen 'Point of Interest' (POI) an. Damit erfassen Sie die Position, können ein Foto hochladen und wählen die Kategorie 'Ufer Verunreinigung' oder 'Wasser Verunreinigung'. 
Zur Nutzung der App ist eine einmalige Registrierung bei mySea notwendig, die Nutzung ist gratis. Die Nutzung der Website www.my-sea.com ist auch ohne Registrierung möglich.
Gleich testen, dann App Download starten!
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Tipps zum Bordmüll

Information kompakt der aktuelle Folder: hier klicken
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Helfen Sie mit Buchten sauber zu halten.

Um die Natur des Segelreviers genießen zu können, müssen Verunreinigungen vermieden werden. Sie selbst können hier einen Beitrag leisten.

  • Ob Sie eine Umweltmeldung machen, wenn Sie eine stark verschmutzte Bucht entdecken. 
  • Ob Sie Rohstoffe, wie Plastikflaschen, Dosen oder Glas, an Bord sammeln und dann mitführen - bis Sie in einen Hafen festmachen, wo Recyclingcontainer vor Ort sind. 
  • Ob Sie einfach zur Tat schreiten und einen Strand säubern. 
  • Ob Sie ein Revier bewerten in der App von mySea






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Bewerten Sie ihr Revier! Wasserqualität und Zustand des Ufers.


Geben Sie ihre Beobachtungen weiter und nutzen Sie Erfahrungen anderer.
Im Rückblick auf den letzten Törn, beim Schmöckern der Urlaubsfotos werden Erinnerungen wachgerufen - schöne wie nicht so schöne. Hier bietet Living Ocean gemeinsam mit seinem Partner, dem digitalen Revierführer mySea an das Revier zu bewerten. Wie war die Wasserqualität, mussten Sie auch manchmal eine andere Bucht anlaufen, da sich die Erstgewählte zu einem illegalen Müllplatz umgewandelt hat?

Bewertungen so einfach wie möglich.
Um die Bewertung so einfach wie möglich zu gestalten, und auch auswertbar zu machen, wurde eine Lösung auf der App von mySea entwickelt. Dort kann man nicht nur interessante und hilfreiche Revierinformationen beziehen, sondern auch Bewertungen von Buchten, Stränden und Häfen durchführen. Dazu ist eine einmalige Registrierung notwendig, die Nutzung der App ist gratis.

Bei Verschmutzungen durch Müll kann es sich natürlich um lokale Einzelfälle, oder – was wesentlich schwerer wiegt – um großräumige Probleme handeln. Dahinter liegen unterschiedliche Ursachen - von mangelnder Sorgfalt oder Überforderung der lokalen Verantwortlichen bis hin zu touristischer Überlastung. Dies stellt sich vor allem auf Insel oder kleinen Ortschaften ein, die nur während der Saison auf das x-fache der Bevölkerung anwachsen.

Um diese Unterscheidung zu ermöglichen, erstellt Living Ocean eine Übersicht, die diese Bewertungen im "Guten wie im Schlechten" wiedergibt. Mit dieser Information werden die lokalen Verantwortlichen informiert, und damit in der Bedarfs- und Aktionsplanung zur Behebung der Probleme unterstützt.

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